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Dieses Thema hat 16 Antworten
und wurde 2.502 mal aufgerufen
 Allgemeines & Sonstiges
Seiten 1 | 2
anuschka ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2013 16:32
Pilzbefall oder Rupfer? antworten

Ich bemerke seit einiger Zeit, dass meine Zwergwachteln teilweise kahle Stellen aufweisen bzw. an der Haut gelbliche Veränderungen. Es handelt sich definitiv nicht um Streitattacken unter den Hähnen, weil auch die Hennen am Kopf betroffen sind und ich in der Voliere keine Streitigkeiten unter den Wachteln ausmachen kann. Ich halte 3 Hähne und 4 Hennen. Könnte es sich hier um einen Pilzbefall handeln? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir hier weiter helfen könnt.








Waldfrau Offline




Beiträge: 8.518

22.03.2013 17:08
#2 RE: Pilzbefall? antworten

Hallo Anuschka,
erstmal herzlich Willkommen hier!

Erste Frage: Hälst du alle Tiere zusammen in der Voliere? Wie groß ist sie?

Du hast definitiv einen oder mehrere Rupfer! Da ist es auch völlig unerheblich ob Hahn oder Henne, Rupfern ist das Geschlecht vollkommen egal, die rupfen alles was sich in der Voliere befindet! Es sind im übrigen auch die typischen Stellen kahl.
Es ist auch gar nicht untypisch dass du das Rupfen nie siehst, du sitzt ja auch nicht 24/7 vor der Voliere.


Von einem Pilzbefall mit solch einer Auswirkung hab ich noch nie gehört. Sicher ist es nicht ganz auszuschließen, aber der Ausfall der Federn würde sich dann kaum nur auf die typischen Rupfstellen beziehen!

Wie alt sind die Tiere?
Wie lang hälst du sie schon so?
Ist die gelbliche Verfärbung noch Kükenflaum?
Wie lang rupfen die Tiere sich schon?
Ich habe auf deiner HP gesehen dass du Wellensittiche hälst. Sind deine ZW bei den Wellensittichen in einer Voliere untergebracht?
Wie ist deine Voliere eingerichtet? Bitte zeig einmal Fotos!

Du musst die Tiere SOFORT nach Paaren trennen. Zwergwachteln hält man monogam, dass heißt ein Hahn und eine Henne jeweils allein. Das die Tiere sich rupfen ist ein klares Indiz dafür, dass sie sich NICHT verstehen, auch wenn du das anders sehen solltest.
Außerdem besteht die Gefahr dass das Gefieder dauerhaft geschädigt wird, wenn die Federkiele wieder und wieder herausgerissen werden, abgesehen davon dass es auch Schmerzen für die ZW bedeutet!


Wenn du jetzt nicht scnhell reagierst, hast du Ruckzuck einen Tick drin und den bekommst du nicht mehr raus!

Bitte lies dir DRINGEND unsere FAQs durch: Die wichtigsten Fragen rund um ZW!

Zum Thema Rupfen auch hier noch mehr Info von unserem Merkblatt:
Typische Verhaltensauffälligkeiten
Rupfen/ Federn fressen
Fast immer handelt es sich dabei um Stress, weil beispielsweise die Voliere zu klein ist und/ oder nicht genügend Versteckmöglichkeiten vorhanden sind, sodass die Tiere sich auch mal aus dem Wege gehen können. Fängt eine Wachtel erstmal das Rupfen der Federn an, sollte schnell gehandelt werden, denn dieses Verhalten kann zu einem richtigen „Tick“ ausarten und wird später selbst bei optimaler Haltung nicht mehr gelassen.

Tipp: Paare sofort trennen, bis die Federn nachgewachsen sind, die Haltung verbessern, und anschließend eine erneute Zusammenführung der Paare.

liebe Grüße
Marie
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"Artgerechte Wachtelhaltung ist tiefgekühlt oder in der Pfanne!" (O-Ton mein Vater)


www.create-it-yourself.de


Nelje Offline

Modi


Beiträge: 3.984

22.03.2013 17:14
#3 RE: Pilzbefall? antworten

Hallo,
Viele Wachteln haben Gelbliche Haut an stellen die gerupft werden, und gerupft wird, wie Marie schon geschrieben hat, es werden von Wachteln immer die Hinterköpfe und die Rücken gerupft. Wen du ein tier hast das nicht gerupft ist, ist das meißt der Übeltäter. Leider lernen Wachteln diese unart inerhalb von Wochen von den Artgenossen.
Du must alle Tiere nun schnell trennen, bis die Federn wieder nachgewachsen sind, dan in Paaren zusammen setzen, jedes Paar braucht mindestens 1qm Grundfläche für sich. Rupfen das erst mal zum Tick geworden ist kann man den Wachteln sogut wie nie mehr abgewöhnen.
Um das nochmal zu unterstreichen, das Wachteln zusammen gekuschelt schlafen ist kein Zeichen dafür das sie sich verstehen. Im Frühling wen die Tage länger werden werden deine Hähne sich gegenseitig sehr grausam umbringen. Es ist noch Winter und deine Wachteln sind noch sehr jung (Gelber Flaum um die Augen) sonst wäre es schon pasiert. Zwergwachteln leben Monogam.

Lg
Nele

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"Die Aussage 'Kein Mensch wäre so dumm, so etwas zu tun' stimmt nicht. Irgend jemand wäre immer so dumm, etwas wirklich Dummes zu tun - nur um zu sehen, ob es möglich wäre. Wenn du in einer versteckten Höhle einen Schalter anbringst und ein Schild aufhängst 'ENDE-DER-WELT-SCHALTER. BITTE NICHT DRÜCKEN', hätte das Schild nicht einmal Zeit zu trocknen."
-- Terry Pratchett - "Thief Of Time"


anuschka ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2013 17:30
#4 RE: Pilzbefall? antworten

Wie an den Bildern ersichtlich, sind es eben nicht nur die Stellen, welche unbefiedert sind mit dem gelblichem Belag sondern es betrifft auch die unbefederten Stellan an Augen und Ohren. Meine Voliere hat eine Größe von 9x4m. Ich halte seit vielen Jahren Zwergwachteln, diesen gelblichen Belag hatte ich in den Sommermonaten schon mal, hat sich dann allerdings wieder gegeben. Bis eben jetzt er erneut auftritt im Zusammenhang mit dem Federausfall. Im Übrigen sehen nicht nur die Hähne so aus sondern ich habe auch eine Henne, welche unbefiederte STellen rechts und links am Kopf aufweist.

Ich halte mich sehr oft in meiner Voliere auf schon bedingt durch meine Wellensittiche, ich kann eine Unruhe unter den Wachteln nicht bemerken. Kein Jagen, kein Herumrennen, kein Hacken.

In meiner Voliere sind ausreichend Versteckmöglichkeiten vorhanden, da ich wie erwähnt schon längere Zeit Wachteln halte, befasst man sich natürlich mit ihrer Haltung und den Haltungsbedingungen.


Waldfrau Offline




Beiträge: 8.518

22.03.2013 17:39
#5 RE: Pilzbefall? antworten

Ich schließe zu 99% den Pilzbefall aus. Die gelben Stellen sind absolut kein Muss bei Rupfern!
Du hattest den gelblichen Belag auch ohne Rupfen? Oder immer im Zusammenhang?

Die Größe deiner Voliere ist natürlich top, dass ändert aber nichts daran dass die Tiere eigentlich monogam leben. Trotz der Größe kann das Zusammenhalten mehrerer Paare Stress auslösen.
Auch die Wellensittiche sind ein potenzieller Stressfaktor!

Es gibt eine absolute Grundregel in der Vogelhaltung und das betrifft das Zusammenhalten von Krumm- und Spitzschnäbeln, das sollte man bis auf wenige Ausnahmen nie machen. Und Wellensittiche zählen zu dieser Ausnahme ganz sicher nicht!


Wie kommst du darauf dass nur ein Geschlecht rupft? Alle ZW können rupfen, vollkommen Geschlechter unabhängig!

Wenn du uns nicht glaubst dann suche bitte SOFORT einen VKTA auf um den Pilzbefall abzuklären! In jedem Fall musst du sofort reagieren! Wenn es sich doch um Rupfen handelt, muss so schnell wie möglich reagiert werden!

liebe Grüße
Marie
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Waldfrau Offline




Beiträge: 8.518

22.03.2013 17:48
#6 RE: Pilzbefall? antworten

Übrigens ist es auch nicht untypisch dass die Rupferei erst nach langer Zeit in der Haltung auftritt.

liebe Grüße
Marie
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Nelje Offline

Modi


Beiträge: 3.984

22.03.2013 17:49
#7 RE: Pilzbefall? antworten

Ohje, das ich mache das seit vielen Jahren so Argument liebe ich ja.

„Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.“
Kurt Tucholsky

Zwergwachteln sind monogam, meine Voliere ist 36qm groß, ich halte darin 1.1 Zwergwachteln.
Natürlich sind nicht nur Hähne rupfer, alle Zwergwachteln rupfen wen sie gestresst sind, Stress kommt durch Wellensittiche und die nicht Artgerechte haltung.
Meißt sind es sogar die Hennen die zuerst rupfen, Hähne sind die die zuerst die Haut öffnen. Auch Wellensittiche rupfen übrigens gern mal Wachteln.

Lg
nelje

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anuschka ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2013 17:56
#8 RE: Pilzbefall? antworten

Okay, und was wäre neben der falschen Haltung meiner Wachteln die mögliche Erklärung für diese gelbliche Verfärbung der Haut? Wie man auf den unteren zwei meiner eingestellten Bilder erkennen kann, sind die nicht befiederten Hautstellen betroffen und davon ausgehend verlieren die Wachteln an diesen Stellen im Kreis laufend die Federn.


Waldfrau Offline




Beiträge: 8.518

22.03.2013 18:28
#9 RE: Pilzbefall? antworten

Zitat von Nelje im Beitrag #3
Hallo,
Viele Wachteln haben Gelbliche Haut an stellen die gerupft werden


Die gelben Stellen treten an Stellen auf die gerupft werden.
Es ist aber kein Muss! D.h. auch wenn du Stellen hast die nicht befiedert sind und nicht gelb sind, kann das sein.

Daher nochmal meine Frage:
Zitat von Waldfrau im Beitrag #5

Du hattest den gelblichen Belag auch ohne Rupfen? Oder immer im Zusammenhang?




Vielleicht nochmal zum Verständnis: Die gelben Stellen werden nicht durch eine falsche Haltung ausgelöst. Rupfen wird zu 90% von Stress ausgelöst und dieser wird durch eine falsche Haltung ausgelöst.
Die gelben Stellen sind ein Symptom des Rupfens!

liebe Grüße
Marie
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anuschka ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2013 19:03
#10 RE: Pilzbefall? antworten

NOCHMAL ZUM VERSTÄNDNIS

Zitat
Du hattest den gelblichen Belag auch ohne Rupfen? Oder immer im Zusammenhang?


1. Antwort:

Zitat
Wie an den Bildern ersichtlich, sind es eben nicht nur die Stellen, welche unbefiedert sind mit dem gelblichem Belag sondern es betrifft auch die unbefiederten Stellan an Augen und Ohren.



2. Antwort:

Zitat
Wie man auf den unteren zwei meiner eingestellten Bilder erkennen kann, sind die nicht befiederten Hautstellen betroffen und davon ausgehend verlieren die Wachteln an diesen Stellen im Kreis laufend die Federn.


Nelje Offline

Modi


Beiträge: 3.984

22.03.2013 19:13
#11 RE: Pilzbefall? antworten

Der gefiederte Dunkle Hahn sowie der ebenfals befiederte Wildfarben geperter Scheckenhahn zeigen beide noch Kückenfarben vom Schnabel bis zu den Ohren, das ist nicht das selbe wie das gelbe auf dem Rücken. Die gelbe Rückenfarbe resultiert meißt daraus das unter der haut Fett eingelagert wird um das Tier zu wärmen obwohl alle Federn fehlen. Die kahl wirkenden runden Flecken hinterm Auge sind nur sehr kurz befiedert und das sind die Ohren, das ist völlig normal und sieht bei allen Wachteln so aus, lediglich wirken die Ohrscheiben manchmal etwas auffälliger weil die Farbe der Federn von Tier zu Tier variirt.

Ich hoffe ich konnte damit helfen, ich denke da haben wir aneinander vorbei geredet.
Marie fragte ob du an Stellen an denen du unter die Federn gucken kannst (Einfach mal leicht auf die Federn pusten) auch seltsame gelbe verfärbungen hast.

Lg
Nelje

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Waldfrau Offline




Beiträge: 8.518

22.03.2013 19:19
#12 RE: Pilzbefall? antworten

Danke Nele, so war es gemeint. U.a. deswegen hatte ich schon im ersten Post gefragt ob es sich noch um den Kükenflaum handeln kann an diesen Stellen. Anuschka, schau dir bitte einmal unten das angehangene Bild an, da sieht man sehr gut was wir meinen, auch wenn es bei deinen schon weniger ist .

Du scheinst dir aber sicher zu sein, das Rupfen ausscheidet.
Dann mal als Gegenfrage:
Wie erklärst du dir dass es kahle Stellen gibt ohne den gelben "Befall"?
Hast du so etwas bei deinen Wellensittichen beobachten können?

Ich denke wir brechen die Diskussion an der Stelle ab.
Deine Frage war, ob es sich um einen Pilzbefall handeln kann und wir sind der Meinung dass das sehr unwahrscheinlich ist.
Wir können hier nur grobe Ferndiagnosen stellen, letzte Sicherheit kann nur ein vogelkundiger Tierarzt bringen.

Ich betone es nochmal: Reagiere bitte so schnell wie möglich!
Sollte es sich um einen Pilzbefall in dieser Größenordnung handeln, müssen die Tiere sofort medikamentös versorgt werden! Auch deine Wellensittiche könnten früher oder später daran erkranken.
Sollte es sich um ein oder mehrere Rupfer handeln, müssen die Tiere sofort getrennt werden!

Ich denke wir sind uns hier alle einig, dass wir gegenüber unseren Tieren eine große Verantwortung haben und sie nach besten Wissen und Gewissen versorgen müssen.

Warte bitte nicht länger.
Wir drücken die Daumen dass du schnell den Auslöser findest! Berichte doch bitte weiter wenn du etwas genaueres weißt .

liebe Grüße
Marie
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Nelje Offline

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Beiträge: 3.984

22.03.2013 19:28
#13 RE: Pilzbefall? antworten

Eine Sache noch, die Federn die jetzt nachproduziert werden müssen gehen bei den Wachteln sehr schnell an die Mineralvorräte, es wäre also wichtig das du darauf achtest das du ein Kalcium und Vitamin D3 Präparat giebst, am besten ins Trinkwasser. Ein Mineralmangel begünstigt das Federrupfen nämlich zusetzlich, dan werden die fremden Federn auch schnell mal gefressen.

Ich seh grad, der Wildfarbene Hahn auf dem zweiten Bild ist am Hinterkopf bereits verletzt worden, achte auf den besonders, bei Hühnervögeln können offene Wunden die durch rupfen kommen schnell zu kanibalismus führen.

Lg
Nelje

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Thalpaka ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2013 19:41
#14 RE: Pilzbefall? antworten

Hi,
Wenn ich das richtig verstanden habe, gehen die Federn im Kreis von allein aus?

Auch wenn hier wahrscheinlich eine Haltung vorliegt, die durch Stress zu Fehlverhalten wie Rupfen führt, kann es nicht doch sein, dass es ein Pilz ist, der sich von einer verletzten Stelle aus ausbreitet?


Ich hatte im Herbst ein Kaninchen, bei sah das ganz ähnlich aus, so ein schmieriger gelblicher Belag, der sich im Kreis ausbreitete, und immer mehr Haare ausgegangen sind... Es hat nach dem Impfen einen Abszess bekommen und dann ging es los. Alle Pilzabstriche waren negativ, und ich hab behandelt ohne Ende. Zum Schluss hat das Baden in Imaverol geholfen und Irtafungol zu Einnehmen über Wochen... Also doch Pilz.


Nelje Offline

Modi


Beiträge: 3.984

22.03.2013 19:47
#15 RE: Pilzbefall? antworten

Ich seh aber nur Federverlusßt an den klassischen Rupfstellen, dazu die Gruppenhaltung und Krumschnäbel. wäre doch komisch wen sich der Pilz bei keinem Tier mal am Bauch oder Brustgefieder zeigt. Natürlich giebt es ekelige Pilzbefälle bei Tieren, aber das hier sind so deutlich die Spuhren von Haltungsfehlern, da schließe ich Pilze aus.
Wachteln sieht man nur dan beim rupfen wen man sie im Terrarium im Wohnzimmer hält, nicht bei Volierenhaltung im Garten, Draußenwachteln verhalten sich nicht mehr normal wen sich ein Mensch nähert. Gerde Zwergwachteln "verwildern" bei Außenhaltung sofort, bei Legewachteln ist es leichter sie weiter zahm zu halten. Die Wachteln rupfen wen sie am aktivsten und unter sich sind.

Lg
Nelje

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